Mitteldeutsche Zeitung: zu Arbeitslosigkeit
(ots) - Für die Langzeitarbeitslosen hat sich hingegen
erschreckend wenig verbessert. Der Großteil von ihnen hängt fest in
einer Endlosschleife der Hoffnungslosigkeit. Die Gründe, warum sie
keinen Fuß auf dem Arbeitsmarkt fassen können, sind dabei
unterschiedlich: Manche gelten als zu alt. Manchen fehlt die
geeignete Qualifikation. Manche können keine weiten Wege oder
Schichtarbeit auf sich nehmen, weil sie Kinder oder andere
Familienangehörige betreuen müssen. Manche haben sich selbst
aufgegeben. Doch kann sich eine Gesellschaft, die gerade heiß über
den Zuzug ausländischer Fachkräfte diskutiert, diesen Zustand
leisten? Nein.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.10.2010 - 19:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 285691
Anzahl Zeichen: 833
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...