Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema "belastetes Spielzeug":
(ots) - Keine Angst! Eltern müssen jetzt nicht panisch
sämtliches Spielzeug aus dem Kinderzimmer verbannen, nachdem sie die
Studie der Stiftung Warentest gelesen haben. Die Ergebnisse sind
alarmierend, aber sie bedeuten nicht, dass die Kinder sofort krank
werden, wenn sie das Spielzeug benutzen. Doch es ist nicht das erste
Mal, dass Kinderspielzeug bei Tests durchfällt. Immer wieder sind es
die Schadstoffe, die die Verbraucherschützer und das Bundesinstitut
für Risikobewertung für viel zu hoch halten. Zurecht, denn diese
Stoffe haben in Kinderspielzeug einfach nichts zu suchen. Genauso wie
bei Kinderernährung müssen auch bei Spielzeug strengste Regeln
gelten. Hier ist auch die Politik gefragt, die die zulässigen
Grenzwerte so niedrig wie nötig festlegen muss. Und auch die
Hersteller und Importeure müssen prüfen, was in den Handel gelangen
darf. Dazu bedarf es nicht erst der nächsten Studie, die wieder zu
ähnlichen Ergebnissen wie die der Stiftung Warentest kommt. Alle
Beteiligten sollten alles tun, um nicht die Gesundheit der Kinder
aufs Spiel zu setzen!
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.10.2010 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 281821
Anzahl Zeichen: 1325
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema "belastetes Spielzeug":"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...