Ich will zu Mama! / Keine Sorge, wenn ein Kleinkind fremdelt - es hat zu nur unterscheiden gelernt
(ots) - Manchmal schon mit drei, vier Monaten, in der
Regel aber zwischen sechs und acht Monaten ängstigen sich Kleinkinder
plötzlich vor Fremden, die sie vorher noch freundlich angestrahlt
hatten. Selbst Oma und Opa lösen Schreianfälle aus, wenn sie das
Kleine auf den Arm nehmen möchten. Das Kind fremdelt - aber das ist
ein ganz wichtiger Entwicklungsschritt: Er zeigt, dass das Kleine
gelernt hat, zwischen vertrauten und fremden Personen zu
unterscheiden, erklärt Dr. med. Rüdiger Posth, Kinderarzt und
Psychologe aus Bergisch-Gladbach, im Apothekenmagazin "BABY und
Familie". Für Psychologen ist das Fremdeln eine Art Kindersicherung
der Natur. Die Kleinen erweitern ihren Aktionsradius, der durch das
Fremdeln aber begrenzt wird, so dass sie in der Nähe der Eltern
bleiben. In dieser Phase verlangt das Kind eben ganz den Schutz der
Eltern und sollte ihn bekommen. "Zwingen Sie Ihr Kind auf keinen
Fall, auf andere zuzugehen, wenn es das nicht möchte", rät Posth.
Spätestens nach ein paar Monaten verschwindet die extreme
Ängstlichkeit ohnehin von selbst.
Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Apothekenmagazin "BABY und Familie" 10/2010 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.baby-und-familie.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.10.2010 - 08:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 270909
Anzahl Zeichen: 1668
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Ich will zu Mama! / Keine Sorge, wenn ein Kleinkind fremdelt - es hat zu nur unterscheiden gelernt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Wort und Bild - Baby und Familie (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Jedes vierte Kind, das älter als sechs Jahre
ist, wird im Auto nur durch einen Gurt für Erwachsene gesichert,
berichtet das Apothekenmagazin "BABY und Familie unter Berufung auf
eine Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen. Das Magazin ...
Wenn in einer Familie Nachwuchs geplant ist,
sollen sich die Eltern und Großeltern vergewissern, ob sie einen
Impfschutz gegen Keuchhusten besitzen. Dieser muss alle zehn Jahre
aufgefrischt werden. "Bei Erwachsenen wird der Keuchhusten oft n ...
Highheels sind eigentlich gar nicht Ihr Ding,
und trotzdem haben Sie sie gekauft? Frauen, denen das oder Ähnliches
passiert ist, sollten sich fragen, ob sie vielleicht gerade ihren
Eisprung hatten, rät das Apothekenmagazin "BABY und Familie ...