Ostthüringer Zeitung: Kommentar Ostthüringer Zeitung Gera
(ots) - Ostthüringer Zeitung Gera zur OECD-Bildungsstudie:
Noch immer pumpen Bund und Länder einen geringeren Prozentsatz des
Bruttoinlandproduktes in die Bildung als die meisten anderen Staaten.
Dies sollte umso mehr zu denken geben, da Deutschland unter dem
Strich durch Bildungsinvestitionen mehr als alle anderen
Industrieländer profitiert. Bund und Länder müssen ihre
Bildungsausgaben weiter erheblich steigern - und zwar in Euro und
Cent. Allein das Sieben-Prozent-Ziel anzupeilen, ist Augenwischerei,
wenn hier Ausgaben wie das Kindergeld, Tickets für den öffentlichen
Nahverkehr und Beamtenpensionen eingerechnet sind. Das führt nicht
zur Bildungsrepublik.
Pressekontakt:
Ostthüringer Zeitung
Redaktion Ostthüringer Zeitung
Telefon: +49 3447 52 59 70
redaktion(at)otz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.09.2010 - 19:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 253746
Anzahl Zeichen: 908
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Ostthüringer Zeitung: "Wenn Entscheidungen getroffen
sind, muss man sie auch umsetzen", sprach Brüderle per
Zeitungsinterview zu den Demonstranten, die in Stuttgart und
mittlerweile auch in anderen Städten gegen das monströse Bahnpro ...
OTZ zu Brüderle: Niemand weiß über die Gegebenheiten
vor Ort besser Bescheid als Arbeitgeber und Gewerkschaften. Aus gutem
Grund sind darum auch sie es, die Tarifverhandlungen führen - und
nicht die Bundesregierung. Die Tarifpartner beklagen si ...
Ostthüringer Zeitung (Gera) zu Stuttgart 21: Die
Demonstranten haben ihre Strategie erklärt: Weil die Pläne längst
beschlossen sind, wollen sie den Druck notfalls bis zu den
Landtagswahlen durchhalten und noch erhöhen, um das Projekt doch no ...