PresseKat - Feinstaub am Arbeitsplatz.

Feinstaub am Arbeitsplatz.

ID: 25316

(firmenpresse) - Die Gefahr ist näher als man glaubt.

Da geistert der Nichtraucherschutz durch die Medien. Eine vergleichbare Gefahr wird jedoch kaum wahrgenommen, der Feinstaub am Arbeitsplatz! Als Arbeitnehmer ist man t√§glich, acht Stunden und f√ľnf Tage der Woche, Emissionen aus Kopierer und Drucker ausgesetzt.

Am 19.12.2006 befasste sich eine seri√∂se TV-Nachrichtensendung damit. Diese Gefahr wird damit immer realer und fassbarer. Dauerschnupfen, Mattheit, Reizhusten k√∂nnten die Ursachen eine Erk√§ltung sein aber auch eine Unvertr√§glichkeit gegen√ľber Drucker oder Kopiereremissionen. Dieser Feinstaub besteht aus Nanopartikeln, die so klein sind, dass die k√∂rpereigene Abwehr diese nicht erkennt und deshalb nicht abwehren kann. Dazu kommt noch der im Toner vorhandene Giftcocktail, der nicht nur Allergikern zu schaffen macht.

Was kann man selbst dagegen tun?

Bei Tonerwechsel aber auch bei Papierstau, sollten Handschuhe und eine Staubmaske getragen werden. Das Aufwirbeln von Toner ist unbedingt zu vermeiden, Tonerreste mit kaltem Wasser abwischen.
Bei der Wahl des Arbeitsplatzes sollte man versuchen, sich so weit wie m√∂glich vom Drucker zu positionieren. Falls m√∂glich sollte man einen Drucker au√üerhalb des B√ľros zum Beispiel auf dem Flur betreiben, der ist leichter zu bel√ľften.
Weitere Informationen und Hilfe findet man auf der ersten Internetseite die sich mit diesem Thema ausf√ľhrlich befasst: http://www.krank-durch-toner.de

Neben den geschilderten Ma√ünahmen sollte man einen Feinstaubfilter einbauen und einen, vom Umweltbundesamt gepr√ľften Toner verwenden.

Damit kann man nun anfangen und die Gefahr zumindest teilweise entschärfen, es gibt aber auch professionelle Hilfe.

Das bundesweit t√§tige IT ‚Äď Service -Net ber√§t Computeranwender. Der IT - Hausmeister reinigt zun√§chst fachgerecht die vorhandenen Kopierer und Laserdrucker, befreit diese von √ľberfl√ľssigem Toner und wechselt den vorhandenen Filter. Damit werden nicht nur Gesundheitssch√§den verhindert und Lebensdauer der Ger√§te erh√∂ht, es wird auch die Druckqualit√§t wiederhergestellt. Bei dieser Gelegenheit kann man die vorhandenen Rechner ebenfalls reinigen. Diese produzieren, im Kunststoff enthaltene, Chemikalien die durch die eingebauten L√ľfter verteilt werden.





Wie kann aber auf Dauer die gef√§hrliche Staubbelastung verhindert oder zumindest einged√§mmt werden? Der IT - Hausmeister untersucht die vorhandenen Ger√§te und unterbreitet dem Betroffenen Vorschl√§ge √ľber den Einsatz von Filtern.
In Kopierern und Druckern können zum Beispiel Feuchtfilter verwendet werden, die einen optimalen Schutz gewährleisten. Dies ist ein empfehlenswertes Vorgehen, in Anbetracht der möglichen Gefahren.
Nat√ľrlich funktioniert dies nur, wenn die Ger√§te in regelm√§√üigen Abst√§nden gereinigt und die Filter ausgetauscht werden. Ist der EDV-Fachmann schon einmal im Haus, k√∂nnen weitere Ma√ünahmen er√∂rtert werden.
Eine Untersuchung ergab, dass eine Computertastatur um ein vielfaches verschmutzter ist, als eine WC-Brille. Im Schnitt tummeln sich fast 10 Millionen Bakterien im inneren der technischen Ausstattung: 400 mal mehr als auf einer Toilette
Es liegt deshalb nahe, die Reinigung des EDV-Bestands und weiterer B√ľroger√§te in die Intervallma√ünahmen einzubeziehen.

Dies hat nicht nur sp√ľrbare Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Anwender, sondern auch auf den Geldbeutel. Im Rahmen der Reinigung werden Vorsorgema√ünahmen und Pr√ľfungen durchgef√ľhrt, welche die Lebensdauer der EDV- und B√ľroausstattung wesentlich verl√§ngern k√∂nnen.

Bei Fragen zum Thema kann man sich einfach an den IT-Service-Net Fachmann Vor-Ort wenden. Diesen findet man im Internet unter www.it-service-net.de Eine Erstberatung erhält man telefonisch unter 0621-718 66 90

Um diesen immer wichtiger werdenden Service √ľberall anbieten zu k√∂nnen, sucht das Netz weitere EDV-Profis in allen Regionen. Interessierte werden informiert und ausgebildet um einen optimalen Service in der Zielgruppe der kleinen und mittleren Unternehmen zu leisten.


Schappach-Marketing
IT-Service-Net
Uli Schappach
68305 Mannheim
Zuflucht 15
Tel.: 0 621 71 86 69 0
Fax: 0 621 71 88 96 4
eMail: kontakt(at)it-service-net.de
Internet: www.it-service-net.de
und www.schappach.de


Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Weihnachtszeit ist Gichtzeit: Schlemmen bis die Gicht kommt! Stethoskope aus der TV-Serie Scrubs von MDF Instruments
Bereitgestellt von Benutzer: Schappach
Datum: 20.12.2006 - 11:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 25316
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Uli Schappach
Stadt:

Mannheim


Telefon: 0621 718 66 90

Kategorie:

Gesundheitswesen - Medizin


Meldungsart: Produktinformationen
Versandart: eMail-Versand
Freigabedatum: 20.12.2006

Diese Pressemitteilung wurde bisher 652 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Feinstaub am Arbeitsplatz."
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Schappach-Marketing IT-Service-Net (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gem√§√ü TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gem√§√ü der DSGVO).

Die Tagelöhner sind wieder da ...

Eigentlich sollten diese Zeiten l√§ngst vergangenen sein, meint man? Mit Verwunderung stellt man aber fest dass diese Form von Besch√§ftigung wieder da ist. Weit √ľber eine Million arbeiten wieder als moderne Tagl√∂hner! Selbst im Internet sind Anzei ...

Mobile IT- Dienstleister gewinnen an Bedeutung ...

Am 1.7.2013 gr√ľndete Andreas Ullenberger seinen IT-Service in Blaustein bei Ulm, mit dem Ziel einen professionellen Service zu erbringen. √úberlegung war, die erworbene Qualifikation und enorme Erfahrung in den Dienst seiner Kunden zu stellen. B√ľr ...

Alle Meldungen von Schappach-Marketing IT-Service-Net