Mitteldeutsche Zeitung: Afghanistan-Einsatz
Bullerjahn will am Einsatz festhalten
(ots) - Sachsen-Anhalts Finanzminister und
SPD-Bundesvorstandsmitglied Jens Bullerjahn will trotz der bei
Wikileaks bekannt gewordenen Dokumente über den Afghanistan-Einsatz
und die gezielte Tötung von Taliban durch US-Spezialkräfte bis auf
Weiteres an dem Einsatz festhalten. "Es sollte keiner so naiv sein zu
glauben, dass man jetzt schnell aus Afghanistan rauskommt", sagte er
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Donnerstag-Ausgabe). "Es muss ein Szenario geben, wie es da
weitergeht. Das muss die Regierung vorlegen. Deutschland kann nicht
sagen: Wir packen unsere Sachen."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.07.2010 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 234791
Anzahl Zeichen: 791
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Afghanistan-Einsatz
Bullerjahn will am Einsatz festhalten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...