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EUROFORUM Deutschland SE / Forschung und Entwicklung in der Chemie: Kann die Regierung Anreize setzen? verarbeitet und übermittelt durch Hugin. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
11. Handelsblatt Jahrestagung für die Chemische Industrie
Chemie 2010. Der Branchentreff für Industrie, Politik und Wissenschaft -
18. bis 19. Mai 2010, Pullmann Cologne, Köln
www.handelsblatt-chemie.de
Köln/Düsseldorf, 24. März 2010. Für das Jahr 2010 erwartet der Verband der
chemischen Industrie VCI keine besondere Dynamik, sondern geht von einer
Erholung der Chemiekonjunktur in nur kleinen Schritten aus. Für die kommenden
Monate rechnet der Verband mit einer steigenden Chemienachfrage aus Asien,
Lateinamerika und Osteuropa. (handelsblatt.com, 4.3.2010) Eine Umfrage unter
rund 300 Chemiemanagern ergab, dass sich ein Ende der Krise abzeichnet und zum
Beispiel Personal eingestellt werde, um den Vertrieb auszubauen. Der
Personalaufbau für den Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) sei allerdings
eher rückläufig. Somit werde der wichtigste Werttreiber der Branche künftig
anders gesteuert, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Nicht mehr alles im
eigenen Haus, aber dennoch in sicherer Nähe. (CHEManager 4/2010)
Anreize der Bundesregierung für Forschung und Entwicklung
Ob die Bundesregierung Anreize für den F&E-Sektor setzen kann, wird derzeit
heftig diskutiert. Staatssekretär Dr. Georg Schütte (Bundesministerium für
Bildung und Forschung) spricht auf der 11. Handelsblatt Jahrestagung für die
Chemische Industrie (18. bis 19. Mai 2010, Köln) über Regierungspläne zur
Stärkung der Innovationskraft am Standort Deutschland. Diskutiert wird
anschließend in hochrangiger Runde mit Verbands- und Branchenvertretern.
Weitere Themen des Chemiebranchentreffs sind die Entwicklung der asiatischen
Märkte, Energieversorgung und Klimaschutzpolitik, Chemikalien-Hersteller als
Service-Provider, neue Geschäftsfelder, Umgang mit komplexen regulatorischen
Anforderungen sowie mit politischen Rahmenbedingungen. Zugesagt haben bereits
wichtige nationale und internationale Vertreter aus der Chemie-Industrie, aber
auch aus Politik und Wissenschaft, zum Beispiel Klaus Hoffmann (Western Europe
DowCorning), Herbert Reul (Europäisches Parlament), Adrien Gonckel (Givaudan
SA), Michael Vassiliadis (IG BCE), Matthias Zachert (Lanxess), Bernd Reckmann
(Merck), Osamu Ishitobi (Sumitomo Chemical), Thomas Schlegel (tesa) sowie Dr.
Werner Süss (Vattenfall Europe Sales).
Das aktuelle Programm ist im Internet abrufbar: www.handelsblatt-chemie.de
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