(firmenpresse) - Bochum/Hannover, 4. MĂ€rz 2010, www.ne-na.de -
KrankenhÀuser wollen sich von gigantischen Papierbergen,
die im medizinischen Alltag anfallen, befreien.
Röntgenbilder werden nicht mehr als Blatt sondern auf dem
Computerbildschirm dargestellt, fĂŒr die Auswahl ihrer
Mittagsmahlzeit machen die Patienten keine Kreuzchen
mehr auf dem klassischen Wahlzettel, stattdessen werden
die WĂŒnsche direkt in einem kleinen Computer gespeichert,
Patientenakten werden digitalisiert und die klassischen
Archive schrumpfen auf die GröĂe eines Computerchips.
âEs ist technisch vorstellbar, dass der Arzt ein Notebook mit
zur Visite ans Krankenbett nimmtâ, sagt Andreas
Koppenhagen, stellvertretender Verwaltungsleiter und
Datenschutzbeauftragter des St. Josef-Hospitals in Bochum
http://www.klinikum-bochum.de/www_josef/, gegenĂŒber der
WAZ.
Im Klinikverbund der Augusta-Kranken-Anstalt sei diese
Vision schon RealitĂ€t geworden. Das gilt auch fĂŒr die
Spracherkennung. In Kombination mit anderen digitalen
Techniken wĂŒrden Sprachcomputer einen groĂen Beitrag
zur Zeitersparnis leisten. âWĂ€hrend bei Nicht-Ărzten schon
die Ohren ins Stolpern kommen, wenn sie Worte wie
Cholecystekomie (Gallenblasenentfernung) hören, sprechen
Benno Mann und andere Ărzte am Augusta diese Worte in
ein Mikro und das Computersystem wandelt den
gesprochenen Bericht in eine schriftliche Form umâ,
schreibt die WAZ. Das fĂŒhre nicht nur dazu, dass die
Befunde schneller vorliegen, auch die QualitÀt der
Patientenversorgung werde positiv beeinflusst. Einen
Anschub fĂŒr den Einsatz neuer Technologie könnten die so
genannten Transparenzkriterien bewirken.
Bis Ende 2010 sollen alle Heime und Pflegedienste vom
âMedizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK)â
http://www.mdk.de auf ihre QualitÀt hin kontrolliert werden.
Um gut abzuschneiden, mĂŒssen die Einrichtungen nicht
mehr nur eine qualitativ hochwertige Pflege anbieten â
auch die Dokumentation ĂŒber die Betreuung muss
stimmen. âSie muss vollstĂ€ndig und fĂŒr die PrĂŒfer des MDK
nachvollziehbar sein. Die Software OPAS Sozial unterstĂŒtzt
Pflegeheime bei der tÀglichen Dokumentation. Im Rahmen
des Moduls QualitÀtscontrolling werden die
Transparenzkriterien abgebildet und ĂŒbersichtlich
dargestellt. Das Pflegepersonal hat dadurch die QualitÀt
stets im Blick, Risiken werden leicht erkanntâ, sagt Thomas
Althammer, Bereichsleiter Healthcare und Security
Solutions von Aastra. Der ITK-Anbieter sieht sich auf
diesem Gebiet mit der Software OPAS Sozial
http://www.opas-sozial.de gut positioniert, die auf der
Fachmesse fĂŒr Altenpflege
http://www.heckmanngmbh.de/ap_home_de in Hannover
vom 23. bis 25. MĂ€rz vorgestellt wird (Halle 3, Stand E16).
Das QualitÀtscontrolling des Systems erkennt nach
Firmenangaben sofort die Defizite und stellt sie durch ein
einfaches Ampelsystem dar. TĂ€glich prĂŒfe die Software
automatisch alle Transparenz-QualitÀtsindikatoren und gibt
eine Statusmeldung. OPAS Sozial sei eine seit Jahren
bewĂ€hrte Software von Aastra fĂŒr soziale Einrichtungen:
âSie besteht aus verschiedenen Modulen, die je nach
Bedarf einzeln, aufeinander aufbauend oder als
Gesamtpaket genutzt werden können. Die Software steht fĂŒr
QualitĂ€tssicherung, EntbĂŒrokratisierung und perfekte
Dokumentation. Indem das Pflegepersonal die vorhandene
Infrastruktur zum Datentransfer nutzt, können die
Pflegeleistungen ĂŒber Telefon, schnurlosem DECT-
Telefon, oder per Touchscreen ĂŒber Netbook, Tablet-PC
oder Web-Pad eingegeben werden. Eine nachtrÀgliche
Dokumentation am Ende der Schicht fÀllt weg. Dadurch
kann das Personal bis zu 40 Prozent Dokumentationszeit
einsparenâ, so die Erfahrung von Althammer.
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