PresseKat - Meat Abolition Day - Tag zur Abschaffung von "Fleisch"

Meat Abolition Day - Tag zur Abschaffung von "Fleisch"

ID: 156276

Von Zombies und Kannibalen

Am 31. Januar ist der "World Day for the Abolition of Meat", der internationale Tag zur Abschaffung des "Fleisch"konsums, wobei "Fleisch" hier tote ‚Äď meist nichtmenschliche ‚Äď Tiere bezeichnet.

(firmenpresse) - Am 31. Januar ist der "World Day for the Abolition of Meat", der internationale Tag zur Abschaffung des "Fleisch"konsums, wobei "Fleisch" hier tote ‚Äď meist nichtmenschliche ‚Äď Tiere bezeichnet.

Dabei ist weder die Abschaffung von "Fleisch", also dem Konsum von Leichenteilen, ausreichend, da auch f√ľr andere Tierprodukte gemordet wird, noch ein "Tag", also den "Konsum zu reduzieren", wie Flexitarier, die auf den blutigen Spuren von Fritz Haarmann, Jeffrey Dahmer und Armin Meiwes wandeln, es gern formulieren, unterst√ľtzt von Spendensammeltierschutzorganisationen. Wer k√§me an einem "Flesh Abolition Day" auf die Idee, solche (nicht selten alexithymischen) Kannibalen dazu zu animieren, einen menschenfleischfreien Tag ("Meat Free Monday", "Donnerstag ist Veggietag") einzulegen?

Opfer der Tierausbeutung: H√ľhnerleichenWie Zombies, die nach Gehirnen gieren, wollen die Leichenfresser nicht von ihrem blutigen Mahl lassen. Stumpf wanken sie von einer Fleischtheke zur n√§chsten, bilden Rudel, um sich in Restaurants an K√∂rperteilen anderer zu delektieren, halten "Wie erkennt man einen Veganer? Er sagt es einem." f√ľr originell (wie erkennt man einen Unveganer? Er macht diesen d√ľmmlichen Witz, sobald jemand das Morden kritisiert), "Veganer essen meinem Essen das Essen weg" f√ľr witzig, "vegane Nahrungsmittel sind k√ľnstliche Industrieprodukte" f√ľr realistisch, "warum isst jemand, der kein Fleisch essen will, Sojawurst?" f√ľr unbeantwortbar, "wie sollen mit veganer Landwirtschaft alle Menschen (statt aller Menschen und ein Vielfaches an 'Nutztieren') ern√§hrt werden?" f√ľr nicht absurd. Zombies eben.

Mangels Argumenten bleibt ihnen schlie√ülich nichts als sabbernd "brains", pardon, "bacon" (oder im deutschsprachigen Raum "Schnitzel") zu lallen, das knappe Mantra der Unveganer f√ľr "es schmeckt mir halt", das eine Rechtfertigung f√ľr Morde sein soll, der letzte Strohhalm aus ihrem Kopf, an den sie sich klammern k√∂nnen. Da wundert es auch nicht, wenn Herden Untoter (wie aus The Walking Dead oder Z Nation) Parteien w√§hlen, die offenbar die "Endl√∂sung der Fl√ľchtlingsfrage" anstreben, oder sie sich zusammenrotten, um f√ľr den Erhalt der Christianisierung des Abendlands √ľber die Stra√üen oder durch die sozialen Netze torkeln.





Was wir brauchen, sind ethische Mindestforderungen, beginnend damit, niemanden zu ermorden. Hier und √ľberall, Menschen oder andere Tiere, am Meat Abolition Day wie an jedem Tag.

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N√§here Informationen und Bildmaterial bei Maqi - f√ľr Tierrechte, gegen Speziesismus, c/o Achim St√∂√üer, Berliner Str. 34, D-63619 Bad Orb, Tel. 06052 309788, mail(at)maqi.de, http://maqi.de.



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Datum: 30.01.2016 - 09:45 Uhr
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Kategorie:

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Freigabedatum: 30.01.2016

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