Zahl der Unfälle mit Wildtieren steigt - Mini-Jetlag bei Haustieren
(firmenpresse) - Am kommenden Sonntag wird wieder an der Uhr gedreht: Wenn in der Nacht zum Sonntag (29. März 2026) die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, sind nicht nur viele Menschen, sondern
auch Tiere in den ersten Tagen etwas verwirrt. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V.
mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen ruft Autofahrer zu mehr Rücksicht
und Vorsicht besonders in den Morgenstunden und in der Abenddämmerung auf, da
Wildtiere "ihre" Zeit nicht umstellen und aktiv sind. Haustierhalter bemerken
zudem in den ersten Tagen meist etwas irritierte Mitbewohner - ein Mini-Jetlag
auf Zeit, der jedoch schnell vergeht, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Wildtieren und streunenden Katzen droht mit Beginn der Sommerzeit die
größte Gefahr. Wegen der Umstellung sind in den Morgenstunden zu anderen Zeiten
Autos unterwegs, viele Wildtiere - beispielsweise Rehe oder Wildschweine - sind
jedoch in der Dämmerung noch auf Nahrungssuche und überqueren dabei nicht
selten Landstraßen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Die Folge sind vermehrte Wildunfälle.
Katzen scheint die Umstellung nicht wirklich zu irritieren, auch
wenn sie sie über ihre innere Uhr wahrnehmen und sich die Fresszeiten ändern,
so der Bund Deutscher Tierfreunde. Bei Freigängern sollte man jedoch daran denken, dass in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung am Abend mehr Autos unterwegs sind. Viele Freigängerkatzen
schätzen gerade diese Zeit für einen ungestörten Ausflug durch ihr Revier. Nun
ist es jedoch mit der Ruhe besonders in der Abenddämmerung vorbei, so der Bund Deutscher Tierfreunde.Auch streunende Katzen sind während der Dämmerung vermehrt unterwegs.
Hundehalter bemerken zudem in den ersten Tagen meist etwas verstörte
Mitbewohner, da sie an "ihre" festen Fresszeiten gewöhnt sind. Sie verstehen in
den ersten Tagen den neuen Rhythmus nicht. Zumeist ist der Spuk nach zwei oder
drei Tagen wieder vorbei und die Tiere haben sich umgestellt. Insgesamt reagieren Haustiere
gelassen auf die Umstellung, lediglich die oft etwas durcheinander geratenen
Frauchen und Herrchen können sie irritieren, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.
Nutztiere wie beispielsweise Kühe "leiden" in den ersten Tagen
offenbar tatsächlich unter dem neuen Tagesablauf. Kühe geben nach den
Erfahrungen vieler Landwirte zunächst nach der Umstellung weniger Milch, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Nach etwa einer Woche haben sich Kühe meist ebenfalls umgestellt.
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Martina Klein
Am Drehmanns Hof
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