PresseKat - Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Forderungen nach dem Anschlag von Berlin

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Forderungen nach dem Anschlag von Berlin

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(ots) - Man hat sich schon daran gewöhnt, dass nach
jeder Straftat vermeintlicher Fl√ľchtlinge neue Forderungen gestellt
werden. Mehr Polizisten, mehr Traumatherapeuten und mehr
Sozialarbeiter hätten sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen, den
Mord in Freiburg und den islamistischen Anschlag in Berlin verhindert
- behaupten die, denen die Grenzen nicht offen genug sein können.
Noch verr√ľckter ist aber diese Idee: Damit sich die Opferzahl bei
Lkw-Attentaten in Grenzen hält, sollen alle Lkw mit dem
Notbremssystem nachger√ľstet werden, mit dem der polnische Truck
best√ľckt war. Es kann doch nicht ernsthaft darum gehen, alle
möglichen personellen und technischen Vorkehrungen zu treffen, um
sich vor importiertem Terror zu sch√ľtzen. Solche Debatten im
Klein-Klein kann man nur noch f√ľr Ablenkungsman√∂ver halten. Es geht
um das gro√üe Ganze: Der Staat und seine Beh√∂rden haben daf√ľr zu
sorgen, dass die Anzahl gefährlicher Personen so gering wie möglich
ist. Denn längst wird unser Gemeinwesen an der inneren Sicherheit
gemessen.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
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Datum: 29.12.2016 - 21:00 Uhr
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