Mitteldeutsche Zeitung: zu Merkel in Afrika
(ots) - Kanzlerin Merkel hat eingeräumt, dass es massive
politische Versäumnisse gegeben hat. Deutschland hat das Problem
lange verdrängt. Die neuen Zauberformeln heißen: "Fluchtursachen
bekämpfen" und "Migrationspartnerschaften". Das klingt gut. Ehrlicher
aber wäre, keine falschen Erwartungen zu schüren. Es wäre schon viel
gewonnen, afrikanischen Ländern zu helfen sich zu stabilisieren. Was
aber lässt sich tun, dass Tausende nicht länger Gefahren auf sich
nehmen und viel Geld dafür bezahlen, um nach Europa zu gelangen? Die
Antwort: gar nichts oder kaum etwas.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 11.10.2016 - 18:50 Uhr
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