Rheinische Post: DRK warnt vor Verschärfung der Lage in Syrien / Zwölf Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen
(ots) - Das Deutsche Rote Kreuz hat nach dem Scheitern
der Feuerpause in Syrien vor einer weiteren Verschärfung der Lage
gewarnt und die Konfliktparteien aufgerufen, die Gespräche über eine
humanitäre Waffenruhe wieder aufzunehmen. "Die Lage ist bereits
verzweifelt, und es droht eine weitere deutliche Verschärfung der
humanitären Situation in Aleppo, falls die Bemühungen um eine
Waffenruhe und einen humanitären Zugang zur Bevölkerung scheitern",
sagte DRK-Präsident Rudolf Seiters der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Das DRK erklärte, dass in Syrien
12,2 Millionen Menschen auf humanitäre Unterstützung angewiesen
seien, unter ihnen 5,6 Millionen Kinder. Das DRK verwies zudem auf
eine UN-Analyse, wonach die Entwicklung des Landes um fast vier
Jahrzehnte zurückgeworfen worden sei. Die Lebenserwartung ist demnach
um fast 13 Jahre gesunken.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Original-Content von: Rheinische Post, übermittelt durch news aktuell
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.10.2016 - 04:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1409802
Anzahl Zeichen: 1178
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: DRK warnt vor Verschärfung der Lage in Syrien / Zwölf Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...