Mitteldeutsche Zeitung: zu Friedensnobelpreis
(ots) - Santos hat nicht nur Absichten erklärt, sondern
Abmachungen vorgelegt. Aber er hat nicht für Mehrheiten gesorgt. Er
ist gescheitert. Ein Nobelpreis für gescheiterte
Friedensverhandlungen! Dabei hätte das Komitee warten können. Es gab
kaum einen Beobachter, der sicher war, dass Santos eine
Mehrheit bekommen würde. Nahezu jedem war klar, dass es knapp werden
würde. Hätte man in Oslo die Kolumbianer ernst genommen, hätte man
das Referendum abgewartet. Aber das Komitee braucht kein Volk für
seinen Frieden. Das ist ein schreckliches Signal an alle, die in
anderen Ländern versuchen, Bürgerkriegen, Aufständen und
Killerkommandos ein Ende zu machen. Die Entscheidung des
Nobelpreiskomitees hat ihre Arbeit erschwert.
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Hartmut Augustin
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Datum: 07.10.2016 - 18:32 Uhr
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