Mitteldeutsche Zeitung: zu Ost-Renten
(ots) - So absurd es klingt: Mehr als ein Vierteljahrhundert
nach der deutschen Vereinigung werden die Rentenansprüche in Ost und
West noch unterschiedlich berechnet. Um das zu beenden, will
Sozialministerin Nahles bis 2020 den Ost-Rentenwert an West-Niveau
anpassen. Nun macht CSU-Chef Horst Seehofer die Zustimmung zur
Renteneinheit von einer weiteren Ausweitung der Mütterrente abhängig.
Schon die 3,9 Milliarden Euro für die Ost-Rente will Finanzminister
Wolfgang Schäuble nicht herausrücken. Wer nun noch eine
6,5-Milliarden-Euro-Forderung für die Mütterrente draufpackt,
riskiert, dass beide Forderungen am Ende scheitern.
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Hartmut Augustin
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Datum: 04.10.2016 - 19:06 Uhr
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