Mitteldeutsche Zeitung: zur Merkel-Rede
(ots) - Vor allem mit ihrer Flüchtlingspolitik ist Merkel in
einen regelrechten Zangengriff der Schwesterpartei und des
Koalitionspartners geraten. Die CSU fordert lautstark Obergrenzen und
radikale Abschiebungen. Die SPD moniert Versäumnisse und
Verzögerungen bei der Integration. Man kann sich durchaus fragen, was
Obergrenzen bei sinkenden Zuwanderungszahlen sollen. Doch um die
Sache geht es nur am Rande. Die beiden Instinktpolitiker Seehofer und
Gabriel spüren, dass Merkels Flüchtlingspolitik zunehmend kritisch
gesehen wird, und sie möchten nicht mit in den Abwärtsstrudel
geraten. Die Kanzlerin selber hat an dem rapiden Popularitätsverlust
durchaus ihren Anteil. Bis heute hat sie es nicht geschafft, ihre
Politik der Bevölkerung zu erklären.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 07.09.2016 - 18:54 Uhr
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