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Radio Bremen-Funkhaus muss wegen Fund einer Weltkriegsbombe am Sonntag (24.7.) geräumt werden - Programme senden weiter

ID: 1382781

(ots) - Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe am
Sonntagvormittag (24.7.) können Programmmacher das Funkhaus nicht
betreten und müssen auf Ersatzstudios ausweichen. Aktuelle
Berichterstattung und Programmablauf sind gesichert.

Im Bremer Stephani-Viertel ist am Donnerstagnachmittag eine
20-Zentner-Weltkriegsbombe entdeckt worden. Unweit der Baugrube steht
das Radio Bremen-Funkhaus. Wegen der Entschärfung der Bombe oder im
Notfall sogar wegen der Sprengung müssen im Umkreis von 600 Metern um
den Bombenfundort alle Häuser evakuiert werden. Auch das Funkhaus von
Radio Bremen gehört dazu. Dies bedeutet, dass die Radio
Bremen-Programmmacher am Sonntag, den 24.7., nicht ihre gewohnten
Studios im Funkhaus nutzen können. Alle Rundfunkfunkmitarbeitenden
können von sechs Uhr bis in die Nachmittagsstunden das Funkhaus nicht
betreten.

Deshalb wird Radio Bremen in dieser Zeit auf andere Studios
ausweichen und aus dem Studio Bremerhaven und aus dem Radio
Bremen-Studio in der Bremischen Bürgerschaft senden. Die aktuelle
Berichterstattung im Radio, Fernsehen und Online wird damit
sichergestellt.

Radio Bremen-Programmdirektor Jan Weyrauch: "Über die Evakuierung
eines Stadtteils am Wochenende zu berichten und den Betroffenen den
entsprechenden Informationsservice zu bieten, ist für den Bremer
Landesender eine selbstverständliche Verpflichtung. Diesmal kommt
jedoch erschwerend hinzu, dass Radio Bremen selbst von der Räumung
des Funkhauses betroffen ist und die entsprechenden
Evakuierungsmaßnahmen kurzfristig organisieren muss. Ich drücke allen
Sicherheitskräften, insbesondere dem Sprengmeister die Daumen, dass
die Entschärfung problemlos gelingt, und wünsche allen Betroffenen
einen nicht zu turbulenten Sonntag! Radio Bremen ist vorbereitet und
wird wie gewohnt zuverlässig und live seine Hörer und User im Radio




und Online auf dem Laufenden halten. Und bei buten un binnen um 19.30
Uhr wird man selbstverständlich die Zusammenfassung dieses Tages
sehen können."

Die Programme Bremen Eins und Funkhaus Europa, das WDR-Programm
mit Programmteilen aus Bremen, werden am Sonntag aus dem Radio
Bremen-Studio in Bremerhaven senden. Das Bremen Vier-Team zieht am
Sonntag in das Radio Bremen-Studio in der Bremischen Bürgerschaft um
und das Nordwestradio wird komplett vorproduzierte Programmteile
ausstrahlen. Zur Nachrichtenzeit senden alle Programme ausnahmsweise
gleiche News aus dem Bürgerschaftsstudio, wo eine Ersatzredaktion
eingerichtet wird, auch für die Online-Redaktion. Die Bremedia
Fernsehtechnik zieht mit einem Not-Equipment in die Bremer
Stadthalle, um einsatzbereit zu bleiben. Außerdem sind die Radio
Bremen-Reporter mit Ü-Wagen - soweit es geht - vor Ort.

Mit diesem Szenario ist gewährleistet, dass die Radio
Bremen-Programme wie gewohnt empfangen werden können und die aktuelle
Berichterstattung sichergestellt ist. Extra eingesetzte Reporter und
Reporterinnen werden zudem von den Sicherheitsmaßnahmen und der
Bombenentschärfung berichten. Das ist ganz besonders wichtig für die
im Evakuierungsgebiet betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Bremer
Stephani-Viertel. Insgesamt sind knapp 70 Mitarbeitende von Radio
Bremen und der Bremedia Produktion am Wochenende im Einsatz bzw.
kommen aus dem freien Wochenende zur Unterstützung an die
Einsatzorte.

Aktuelle Entwicklungen im Rahmen der behördlichen
Evakuierungsmaßnahmen können unter Umständen dazu führen, dass auch
kurzfristig noch Programmumstellungen erfolgen müssen. Radio Bremen
bittet die Hörerinnen und Hörer um Verständnis für die
Programmänderungen und Einschränkungen.



Pressekontakt:
Radio Bremen
Michael Glöckner
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Diepenau 10
28195 Bremen
Tel.: 0421.246-41050
E-Mail: presse.pr(at)radiobremen.de
www.radiobremen.de


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Datum: 22.07.2016 - 16:53 Uhr
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