Mitteldeutsche Zeitung: zu Würzburg
(ots) - Die Fassungslosigkeit paart sich nach Attentaten mit
Ohnmacht, aus der Erkenntnis heraus: Vor solch einem Wahnsinn gibt es
keinen absoluten Schutz, er kennt keine Religion und keine
Nationalität und lässt sich kaum verhindern. Es mag sein, dass es
nicht zu der Tat im Regionalzug gekommen wäre, wenn es ein
Waffentransportverbot im Zug oder Gepäckkontrollen im Bahnhof gegeben
hätte - beides aufwendig, ja kaum durchführbar. Vielleicht wäre der
Täter aber auch einfach nur an einen anderen Ort gegangen, um seine
Bluttat zu begehen. Der Suche nach einfachen Antworten liegt nahe,
nach der Verallgemeinerung, der Ruf nach schärferen Gesetzen, nach
Ausweisungen, der misstrauische Blick auf Flüchtlinge. Mehr Polizei
und mehr Überwachung können Attentate erschweren, garantierten
Schutz bieten aber auch sie nicht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 19.07.2016 - 18:45 Uhr
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