Rheinische Post: IG Metall fordert Begründung für Stahlfusion
(ots) - Nachdem die Konzerne Thyssenkrupp und Tata
erstmals öffentlich bestätigt haben, dass sie über eine Fusion ihrer
Stahlsparten verhandeln, kommt Kritik von Arbeitnehmervertretern.
"Die Behauptung von Thyssenkrupp, dass eine Konsolidierung der
europäischen Stahlindustrie erforderlich ist, erklärt in keiner
Weise, warum dies sinnvoll oder notwendig ist", sagte Knut Giesler,
Bezirksleiter der IG Metall NRW, der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Dafür erwarten wir Beweise,
sollte das Unternehmen tatsächlich beabsichtigen, sich an einer
sogenannten Konsolidierung zu beteiligen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.07.2016 - 16:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1378679
Anzahl Zeichen: 813
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...