Mitteldeutsche Zeitung: zu Regierung und Kultur in Sachsen-Anhalt
(ots) - Kultusministerium verliert die Hoheit über die
Kultur. Die soll vom Ministerium weg in die Staatskanzlei ziehen.
Das ist keine ungewöhnliche Lösung. So läuft es auch in Thüringen
oder Berlin. Und so steht es im Koalitionsvertrag für Sachsen-Anhalt.
Was nicht drinsteht: Dass nur die halbe Kultur den Wechsel vollziehen
soll. Aber das ist der sachsen-anhaltische Weg. Und der ist absurd.
Sollen künftig Telefonbücher für Kultursparten verteilt werden? Bei
Luther-Fragen wählen Sie: Staatskanzlei! Bei Museumspädagogik:
Kultus? Mutmaßlich werden wir Zeugen eines Machtkampfes, der sich in
der Regierung vollzieht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.05.2016 - 18:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1352966
Anzahl Zeichen: 813
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...