Pelletförderung: Klimaneutrales Heizen wird belohnt

Strengere Energiesparvorschriften für Neubauten – Energiewende im Wärmesektor – KfW-Förderanträge seit 1. April möglich – bei Pellets auf Qualität achten

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(pressekat) - KEMPTEN/AUGSBURG/HEIDENAU. Hinter der Energiewende steckt mehr als Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Es geht auch um eine höhere Energieeffizienz und klimafreundlichere Wärmeversorgung. Anfang des Jahres hat der Gesetzgeber die Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV) verschärft. Neubauten müssen jetzt einen 25 Prozent geringeren Primärenergiebedarf pro Jahr haben als noch 2015. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, hat deshalb ihr Förderprogramm erweitert, von dem Bauherren und Eigentümer von Bestandsimmobilien gleichermaßen profitieren. Seit 1. April können jetzt Anträge auf finanzielle Unterstützung bei Effizienzmaßnahmen gestellt werden. Um die Vorgaben der EnEV zu erfüllen, setzen immer mehr Bauherren auf klimaschonende Pelletheizungen, die sich darüber hinaus auch als Lösungen im Gebäudebestand bewähren. „Sie sind sauber, effizient, technisch ausgereift und der Brennstoff ist heimisch sowie erneuerbar“, fasst Harald Günzer, Produktmanager Pellets beim mittelständischen Energiehändler Präg zusammen. Dort wissen die Berater kompetenten Rat bei der Wahl der Heizungsart – unabhängig vom Energieträger bei der Wahl. Eigenheimbesitzer profitieren auch von einer zusätzlichen Förderung, wenn sie ihre alte Heizung durch ein effizienteres Modell austauschen wollen, auch Pelletheizungen sind förderfähig. „Mit diesen Anreizen will die Bundesregierung die Energiewende im Wärmesektor voranbringen“, erklärt der Experte. Vor allem bei der Heizung gäbe es großen Sanierungsbedarf. „Berechnungen von Branchenverbänden zufolge sind über 75 Prozent der Anlagen in Deutschland nicht auf dem neuesten Stand und brauchen mehr Energie als nötig“, informiert Harald Günzer.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat deshalb ihr Förderangebot im Programm „Energieeffizient Sanieren“ erweitert. „Die Förderanträge können seit dem 1. April 2016 über einen Finanzierungspartner der KfW gestellt werden“, sagt Harald Günzer. Das KfW-Heizungspaket unterstützt den Einbau besonders effizienter Heizungen, wobei zugleich das komplette Heizsystem optimiert wird. Ziel der Bundesregierung ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2050. Pelletheizungen punkten mit geringen Unterhaltskosten, stabilen Preisen für das Brennmaterial und erfüllen die Vorgaben der EnEV 2016.


Höhere Zuschüsse für neue Pelletheizung
40 Prozent des Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude, die damit gut ein Drittel der Kohlendioxidemissionen in Deutschland verursachen. Will Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen, muss im Wärmesektor Energie eingespart werden. Das Förderprogramm der KfW setzt hier an und finanziert Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes. „Da bei der Verbrennung von Pellets lediglich das Kohlendioxid freigesetzt wird, das die Bäume zu Lebzeiten aufgenommen haben, ist das Heizen mit Pellets klimaneutral“, sagt Harald Günzer. Bauherren, die ihre Heizung mit Hilfe der KfW finanzieren, erhalten einen Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent, maximal 6.250 Euro auf den Förderhöchstbetrag von 50.000 Euro pro Wohneinheit. Wer aus eigenen Mitteln finanziert, kann mit einem Investitionszuschuss von 15 Prozent der förderfähigen Kosten von 50.000 Euro rechnen, maximal 7.500 Euro pro Wohneinheit. 40 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland entfallen auf Gebäude, die damit gut ein Drittel der Kohlendioxidemissionen des Landes verursachen. Will Deutschland seine ambitionierten Klimaschutzziele erreichen, muss auch im Wärmesektor Energie eingespart werden.
Staubfreier Brennstoff aus Abfallholz
„Pellets werden aus Restholz und Sägespänen hergestellt und sind ein sehr effizienter Brennstoff, Bäume werden dafür nicht gefällt“, sagt Harald Günzer. Pellets sind aber nicht gleich Pellets, da gibt es große Qualitätsunterschiede. Transport und Lagerung sind entscheidend; so sollte eine Fuhre Pellets möglichst wenig Staub und Feinanteile beinhalten. Die Pellets des Energiehändlers Präg unterliegen einer ständigen Qualitätskontrolle im eigenen Labor. Bereits bei ihrer Anlieferung wird feinster Holzstaub abgesaugt. „Die Auslieferung erfolgt mit hochmodernen Fahrzeugen“, erläutert Harald Günzer. Beim Befüllen der Fahrzeuge werden die Pellets ein weiteres Mal vom Staub befreit. Der Pellet-Experte erklärt: „Wenn unsere Goldpellets beim Kunden ankommen, haben sie einen Staubanteil von lediglich 0,1 Prozent und liegen damit weit unter den strengen Anforderungen der ENplus-A1-Norm von einem Prozent.“



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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Präg – vom Mineralölhändler zum Energiepartner
Die Präg-Gruppe mit Sitz in Kempten versteht sich als Energiepartner ihrer Kunden: Ihr Portfolio umfasst Heizöl, Kraftstoffe, Strom, Gas, und Holzpellets. Rund 40.000 Privat- und Gewerbekunden in Bayern, Sachsen und Thüringen vertrauen auf den Energiehändler aus Bayerisch-Schwaben, der 110 Jahre Know-how in Sachen Energie im Unternehmen vereint. Darüber hinaus betreibt Präg ein Netz von über 100 Tankstellen und zählt damit zu den größten mittelständischen Tankstellennetzbetreibern in Deutschland. Seine Großtanklager in Kempten, Augsburg und Heidenau nutzen auch andere nationale und internationale Unternehmen als Umschlagsplatz; sie sind an das Schienennetz der Deutschen Bahn angeschlossen. Mit den 30 Meter hohen Hochsilos für Holzpellets an ihrem Augsburger Standort hat Präg im Jahr 2014 wieder einmal Maßstäbe gesetzt. Großen Wert legt man in dem Familienunternehmen auf hohe Qualität der Brennstoffe, eine ausgefeilte Logistik und Kundenservice; darum kümmern sich 196 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter www.praeg.de.

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Datum: 02.05.2016 - 11:26
Sprache: Deutsch
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