PresseKat - neues deutschland: Sozialwissenschaftler Detje: Neue Formen von Wirtschaftsdemokratie schaffen

neues deutschland: Sozialwissenschaftler Detje: Neue Formen von Wirtschaftsdemokratie schaffen

ID: 1317981

(ots) - Der Hamburger Sozialwissenschaftler Richard Detje
hat sich angesichts des steigenden Leistungsdrucks in Betrieben für
den Ausbau der Mitbestimmung ausgesprochen. "Schranken setzen können
im Prinzip nur die Beschäftigten selbst. Dabei ist die
Auseinandersetzung mit Kostensenkungsstrategien durch
Personaleinsparung der neuralgische Punkt", sagte Detje im Interview
mit der Tageszeitung "neues deutschland" (Montagausgabe). Er spricht
sich darin für neue Formen von Wirtschaftsdemokratie aus: So könnte
nach Vorbild des schwedischen Konzept der Arbeitnehmerfonds
Kollektiveigentum zu Lasten der Akkumulation von Finanzkapital
gestärkt werden.



Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion

Telefon: 030/2978-1715




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.02.2016 - 05:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1317981
Anzahl Zeichen: 847

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Berlin



Kategorie:

Wirtschaft (allg.)



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Sozialwissenschaftler Detje: Neue Formen von Wirtschaftsdemokratie schaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

neues deutschland (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Neues Deutschland: Hunger mit System ...

Jeder siebte Mensch hungert - 925 Millionen laut dem neuesten Welthunger-Index. Die globale Hungerbekämpfung kommt allen Appellen und Welternährungsgipfeln zum Trotz nicht voran. Das hat systemische Gründe: die von der Weltbank und dem Internat ...

Neues Deutschland: Zur Jahrestagung des IWF ...

Kommt es zum allseits befürchteten Währungskrieg oder nicht? Jene Frage überschattete die Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank. Eine Antwort vom Washingtoner Treffen zu erwarten, wäre indes vermessen gewesen. ...

Neues Deutschland: Was Deutschland fehlt ...

D ie von der FDP so lautstark propagierte Lockerung der Zuverdienstregelungen für Hartz-IV-Bezieher ist gar keine. Denn ein Großteil der 1,4 Millionen Aufstocker wird leer ausgehen. So sehen die neuen Regelungen vor, dass nur diejenige ...

Alle Meldungen von neues deutschland