Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Fehltagen in Betrieben
(ots) - So schlecht, wie manche Unternehmer immer noch
behaupten, sind die Arbeitnehmer in Deutschland vermutlich nie
gewesen. »Blaumachen« beschränkt sich bei den Beschäftigten auf
wenige Ausnahmen - das ist jetzt von unabhängiger Seite bestätigt
worden. In diesem Zusammenhang stellt sich nun eher die Frage, ob es
nicht manchmal besser wäre, eine stark erkältete Sekretärin oder der
angeschlagene Werkzeugmacher blieben mal zu Hause, um nicht
andere anzustecken und nach der Zeit wieder mit voller Kraft in
den Ring zu steigen. Vielleicht, aber das ist nur eine Mutmaßung,
würde auch die Zahl beruflich bedingter Depressionen und Burnouts
zurückgehen, wenn die Beschäftigten mehr auf die Stimme ihres
Körpers achteten. Die Zahl der Krankheitstage lässt sich allerdings
nur reduzieren, wenn alle Beteiligten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer,
mehr Wert auf Gesunderhaltung legen. Das beginnt beim Arbeitsklima
und reicht über das Arbeitsmaterial und das Kantinenessen bis hin
zu speziellen Fitnessangeboten wie Betriebssport oder Zuschüsse für
Schwimmbad und Fitnesscenter. Sogar Snoozelräume soll es vereinzelt
geben. Zu teuer? Nicht, wenn man die Investition in Relation zu den
Kosten für jeden krankheitsbedingten Fehltag stellt.
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Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
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Datum: 01.11.2015 - 21:00 Uhr
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