Mitteldeutsche Zeitung: zu Spannungen in der Union
(ots) - Noch ist der Kampf gegen Merkel kein großer. Es
meldet sich die CSU, das kann man als Tradition ansehen. In der CDU
gehen vor allem jene in Stellung, die sich wiederholt gegen die
Kanzlerin gestellt haben. Wenn Merkel geht, wird sie ganz gehen und
nicht für den Übergang den CDU-Vorsitz abgeben. Sie ist zehn Jahre im
Amt, nicht zu kurz, um zu gehen. Sie ist Anfang 60, nicht zu alt für
neue Aufgaben. Es kann sein, dass die Frau, die einst forderte, die
CDU müsse "laufen lernen" und sich von Helmut Kohl emanzipieren, nun
ihrer Partei zur Emanzipation von sich selbst verhilft. Die CDU wird
dann nach rechts driften. Sie wird eine andere werden.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 28.09.2015 - 18:39 Uhr
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