Mitteldeutsche Zeitung: zu Atomwaffen
(ots) - Atommächte sind Atommächte und wollen Atommächte
bleiben. Deshalb verfügen sie nicht nur über ein tödliches Arsenal.
Sie halten es auch im Wortsinne "in Schuss". Zwar stehen Atomwaffen
nicht mehr im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Aber das
Gleichgewicht des Schreckens zwischen den USA und Russland erhalten
sie diskret aufrecht. Gut so, denn es hält Verantwortliche von
unverantwortlichen Aktionen ab. Was aber Waffen dieser Art - auf
immerhin noch sechs Standort in Europa verstreut - sollen, bleibt das
Geheimnis der US-Regierung. Russland hat seine Atomwaffen nur noch
auf dem eigenen Territorium stationiert. Nun sind die B-61-Bomben in
Büchel in der Eifel ein Anachronismus. Massenvernichtungswaffen in
der Türkei, am Rande der syrischen und irakischen Kriegsschauplätze
stellen gar ein hohes Sicherheitsrisiko dar.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.09.2015 - 18:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1265864
Anzahl Zeichen: 1053
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...