WAZ: Dudenhöffer rechnet mit personellen Konsequenzen bei VW
(ots) - Angesichts der manipulierten Abgastests von
Volkswagen in den USA rechnet der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer
von der Universität Duisburg-Essen mit personellen Konsequenzen.
"Jeder Politiker könnte bei einer solchen Angelegenheit nicht in
seinem Amt bleiben", sagte Dudenhöffer der in Essen erscheinenden
Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Montagausgabe) mit Blick auf
VW-Chef Martin Winterkorn. Winterkorn sei auch Chef der
Entwicklungsabteilung von VW. "Dieser Bereich ist für die Software
der Motorsteuerung zuständig", betonte Dudenhöffer. "Entweder
Winterkorn wusste, was passiert ist. Das wäre schlecht für ihn. Oder
er wusste nicht, was passiert ist. Das wäre noch schlechter. Denn
dann hätte er seinen Laden nicht im Griff."
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion(at)waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.09.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1264760
Anzahl Zeichen: 1001
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
WAZ: Dudenhöffer rechnet mit personellen Konsequenzen bei VW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Die Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten
Horst Seehofer (CSU) nach einem Zuzugsstopp für Muslime zielt nach
Einschätzung des früheren NRW-Integrationsminister Armin Laschet
(CDU) in die falsche Richtung. "Ein Großteil unseres
I ...
Eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium wird es im
Ruhrgebiet nicht geben. Dies ergab eine flächendeckende Umfrage der
WAZ-Lokalredaktionen. Damit läuft der Schulversuch der rot-grünen
Minderheitsregierung an Rhein und Ruhr ins Leere.
An ...
Flacht die Erregungskurve einer gut ausbeutbaren
öffentlichen Debatte zu früh ab, darf man gewiss sein, dass einer
kommt und neues Öl ins Feuer gießt. Einer wie Horst Seehofer. Im
Gefolge der Sarrazin-Aufwallungen fällt es dem CSU-Vorsitzende ...