Rheinische Post: Finanzaufsicht ermittelt bei RWE
(ots) - Die Berg- und Talfahrt der RWE-Aktie ruft die
Behörden auf den Plan. Die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (Bafin)
ermittelt nun wegen des Verdachts auf Marktmissbrauch bei RWE, wie
Bafin-Sprecherin Dominika Kula der in Düsseldorf erscheinenden
"Rheinischen Post" (Freitagausgabe) sagte. "Wir führen wegen des
Verdachts auf Marktmissbrauch eine routinemäßige Analyse in den
Aktien der RWE AG durch. Zugrunde liegen unterschiedliche
Verdachtshinweise von August und September", so die Sprecherin.
Unter Marktmissbrauch versteht die Bafin Insiderhandel und
Marktmanipulation.
Im August hatte die Halbjahres-Bilanz von RWE für einen Kurssturz
gesorgt, in dieser Woche die Debatte um eine mögliche
Milliarden-Lücke bei den Atomrückstellungen. Gestern bewegten
Berichte um einen möglichen arabischen Investor die RWE-Aktie.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.09.2015 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1264129
Anzahl Zeichen: 1062
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...