Mitteldeutsche Zeitung: zu Kuba/USA
(ots) - Die Botschafts-Eröffnung ist nur der erste
Schritt einer Politik, die Wandel durch Annäherung ermöglicht. Die
Hardliner in den USA müssen sich die Frage gefallen lassen, was sie
mit ihrer Blockade erreicht haben. Die Antwort ist eindeutig: Leider
nicht viel. Die Castro-Brüder sitzen noch immer fest im Sattel und
unterdrücken die Opposition. Doch je mehr die Kubaner durch
Austausch mit den Amerikanern erfahren, desto unwiderstehlicher
wird der Ruf der Freiheit.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.07.2015 - 19:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1240619
Anzahl Zeichen: 658
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...