(ots) -
Er galt als kommender Star seiner Partei, sollte Ministerpräsident
werden - doch nach der öffentlichen Kritik an seiner Beziehung zu
einer 16-jährigen Schülerin trat der schleswig-holsteinische
CDU-Spitzenpolitiker Christian von Boetticher (44) vor vier Jahren
von seinen Ämtern zurück. "No regrets!", sagt er nun im Interview mit
dem People-Magazin GALA (Ausgabe 23/15, ab morgen im Handel). Er
bereue die Beziehung nicht, die zum abrupten Ende seiner politischen
Karriere führte: "Jeder macht mal Sachen, die er rückblickend ein
bisschen anders gemacht hätte. Aber das ist das Leben. Das Wichtigste
ist, aufzustehen und weiterzumachen."
Heute werde bei ihm die Neigung, noch einmal in die Berufspolitik
zu gehen, jeden Tag ein Stückchen kleiner. "Am Ende hat mir der
Rücktritt überhaupt nicht geschadet. Im Gegenteil. Mein Leben ist
besser geworden. Wenn ich in die Politik gucke und mich frage, wer
eigentlich freier in seinen Entscheidungen ist und wer die höhere
Lebensqualität hat, dann bin ich mir sicher: Das bin ich", so
Christian von Boetticher. Mittlerweile arbeitet er in Hamburg in
einer Kanzlei, die er mit aufgebaut hat, als Anwalt für
Wirtschaftsrecht. Politisch ist er im Kreisverband seiner Partei
aktiv.
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