Mitteldeutsche Zeitung: zu VW
(ots) - Doch in dem gigantischen Unternehmen stimmt einiges
nicht mehr, am deutlichsten erkennbar an der Kernmarke VW, die viel
zu teuer produziert wird. Piëch wollte - wie es so seine Art ist -
mit einem Coup das Ruder herumreißen und Vorstandschefs Martin
Winterkorn feuern. Er ist damit kläglich gescheitert. Ohne Piëch
fehlt dem Konzern ein Besessener, der auch im hohen Alter noch
technologische Entwicklungen forcierte. Ohne Piëch hat er aber auch
die Chance, hierarchische und autoritäre Strukturen zu überwinden.
Vieles ist längst nicht mehr zeitgemäß. Ein Autokonzern, der heute
weltweit erfolgreich sein will, muss dezentral agieren, mit vielen
Top-Managern für die einzelnen Regionen, die eigenständig agieren.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 26.04.2015 - 17:41 Uhr
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