Mitteldeutsche Zeitung: zu Nato und Russland
(ots) - Ja, es ist durchaus ein neuer Kalter Krieg, mit dem
wir es zu tun haben. Die große Veränderung ändert aber nichts an der
alten Lehre, dass eine Lösung des Sicherheitsproblems militärisch
nicht möglich ist. Die Armeen der drei baltischen Staaten etwa haben
zusammen nicht einmal die Stärke der Polizei von St. Petersburg. Da
hilft es auch nichts, wenn die Nato mit ihrer "Speerspitze"
herumfuchtelt und Moskaus Manöver im Norden Russlands mit eigenen
Übungen an dessen Westgrenzen beantwortet. Bisher macht Putin mit
seinen Provokationen an den Grenzen des Nato-Gebietes halt. Das ist
aber kein Grund, diese auszuweiten. Neue Mitglieder aufzunehmen, wäre
eine Provokation durch den Westen. Merke: Status quo bedeutet
Stabilität. Selbst wenn das in der Ukraine anderes gesehen wird.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 16.04.2015 - 19:18 Uhr
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