(ots) - Wir alle kennen die "Protagonisten" der
Finanzkrise: Politiker, Banker und Bürger, bei denen es vor allem um
eines geht: ihr Geld. Und wir kennen das, was öffentlich verlautbart
wurde, über Entscheidungen, Begründungen und Lösungsvorschläge.
Interessant wäre es doch aber einmal hinter die Kulissen zu
schauen. Und sich vorzustellen, wie es war, als Tacheles geredet
wurde. Wie Gespräche zwischen Entscheidungsträgern aus Wirtschaft,
Politik und Finanzen abgelaufen sein könnten. Wie kam es zur Krise?
Und wer plante mit wem welche Strategien, um aus dem Chaos
einigermaßen unbeschadet wieder herauszukommen?
Krimi-Autor und Strategieberater Veit Etzold hat seine Fantasie
spielen lassen und erklärt in "Die Finanzkrise. Eine tragische
Komödie" auf humorvolle und erhellende Weise den Verlauf der
Finanzkrise.
Ob die Lehman Brothers-Pleite, das Übergreifen der Krise auf die
Realwirtschaft, die Konjunkturprogramme oder die Griechenland-Krise -
als Leser sitzt man bei dieser tragischen Komödie der Finanzkrise in
der ersten Reihe.
Der halbdokumentarische Roman (19,99 Euro, erschienen bei
Wiley-VCH) bietet eine gelungene Mischung aus fiktiven Dialogen und
Erzählteilen mit Sachbuchcharakter. Er ist ein Blick hinter die
Kulissen der Finanzkrise: Absurd, tragisch und brandgefährlich! Denn
noch ist die Krise nicht vorbei.
Dr. Veit Etzold ist einer der erfolgreichsten Thriller-Autoren
Deutschlands und Autor von drei Spiegel-Bestsellern. Er arbeitete als
Manager bei der Allianz und als Berater bei der Boston Consulting
Group. Er berät internationale Unternehmen und veröffentlicht in
Magazinen wie European Financial Review und Harvard Business Manager.
Bei Wiley hat er bereits den preisgekrönten Wirtschaftsbestseller Der
weiße Hai im Weltraum - Storytelling für Manager veröffentlicht.
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