Mitteldeutsche Zeitung: zu Einbruchsstatistik
(ots) - Viele Bürger rüsten hoch und investieren in
Einbruchsicherheit - my home is my castle. Angesichts der seit
vielen Jahren wieder ansteigenden Einbruchszahlen in Deutschland
scheint das eine logische Konsequenz. Aber wo soll das enden? Bis
alle, die mehr haben als andere, in "Wohlstandsghettos" oder
videoüberwachten Festungen wohnen? Noch immer sind es oft
Nachlässigkeiten, die Einbrechern das Einsteigen erleichtern: das
angekippte Fenster etwa oder die nicht abgeschlossene Tür. Es gibt
viele Möglichkeiten der Vorsorge - Nachbarschaftshilfe in den
Urlaubswochen eingeschlossen. Wem das nicht reicht, der lasse sich
von der Polizei beraten. Die weiß, wie man die Wohnung sichert,
ohne sich gleich einzumauern.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.04.2015 - 20:19 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1198282
Anzahl Zeichen: 936
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...