Mitteldeutsche Zeitung: zu Kuba
(ots) - Es gibt keinen Grund, die kubanische Diktatur schön
zu reden. Sie hat die Insel weder ökonomisch noch sozial oder gar
politisch nach vorn gebracht. Genau das aber hatte sie am Anfang
nicht nur versprochen, sondern vielleicht sogar gewollt. Es gibt auch
wenig Anlass, darauf zu vertrauen, dass die Annäherung an die USA zu
einer Verbesserung der Lage der Mehrheit der Kubaner führen wird. Die
Befürchtung, dass Exil-Kubaner alles unternehmen werden, um den
Zustand vor der kubanischen Revolution von 1959 wieder herzustellen,
drängt sich auf. Eine Rückkehr zur Kombination von politischer
Diktatur gegenüber der eigenen Bevölkerung bei gleichzeitiger
zunehmender ökonomischer Abhängigkeit von den USA wäre fatal.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.04.2015 - 19:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1197549
Anzahl Zeichen: 916
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...