Mitteldeutsche Zeitung: zum Stellenabbau bei der Bundesagentur für Arbeit
(ots) - Die Arbeitslosenverwaltung bleibt auch ein Jahrzehnt
nach den Hartz-Reformen eine Dauerbaustelle. Die Mitarbeiter klagen
über ausufernde Bürokratie, eine Überbelastung und zu wenig Zeit für
die Vermittlung der Arbeitslosen in Jobs. Dabei hat sich die
Beschäftigungslage dramatisch verbessert. Dies hätte eigentlich
einen grundlegenden Wandel in der Arbeitslosenverwaltung verlangt,
der aber bisher nicht erkennbar ist. So erklärt sich der
angekündigte Stellenabbau bei der Bundesagentur auch durch den Druck,
versäumte Reformen nachzuholen. Eines muss aber klar sein: Die
Ausgaben für die Arbeitslosenverwaltung lassen sich nicht
proportional zum Rückgang der Erwerbslosigkeit drücken. Wer jetzt
noch nicht ins Berufsleben gefunden hat, bringt besondere Probleme
mit, die auch einer speziellen und zeitintensiven Betreuung bedürfen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.04.2015 - 19:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1195994
Anzahl Zeichen: 1064
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: zum Stellenabbau bei der Bundesagentur für Arbeit"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...