Mitteldeutsche Zeitung: zu Sturmgewehr
(ots) - Überrascht sein kann Heckler & Koch höchstens
darüber, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die
Probleme nun bestätigt hat und öffentlich überlegt, auf andere
Gewehrmodelle umzusteigen. Auf den Kurswechsel reagiert die
Rüstungsfirma mit massiver Kritik an der Ministerin. Das Unternehmen
sieht sich als Opfer einer Kampagne. Das Gewehr sei in Ordnung. Der
Protest ist ebenfalls nicht überraschend: Es geht schließlich für die
baden-württembergische Firma um viel Geld - um die Bestellungen der
Bundeswehr, um internationale Folgeaufträge und um mögliche
Schadenersatzforderungen. Es mag sein, dass auch das Ministerium
Fehler gemacht hat. Aber dass Auseinandersetzungen nun offen geführt
werden, ist ein Fortschritt. Und dass es dann nicht nur höflich und
diplomatisch zugeht, ist nun wirklich kein Drama.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 01.04.2015 - 19:07 Uhr
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