Mitteldeutsche Zeitung: zu Fracking
(ots) - In der Union laufen scheinbar alle Sturm,
allerdings rennen sie in unterschiedliche Richtungen. Der
Wirtschaftsflügel wirft Hendricks vor, eine Chance zu verspielen.
Anderen aus dem konservativen Lager lässt die Ministerin zu viel zu.
Sie fürchten genau wie die Sozialdemokraten um die Reinheit des
Trinkwassers und die Natur in möglichen Fördergebieten. Dieser
Aufstand ist umso erstaunlicher, als im Kabinett alle Minister der
CDU, der CSU und der SPD dem Entwurf zugestimmt haben. Offenbar
lässt die Fraktionsführung bei diesem Thema ihren Abgeordneten die
Freiheit, die sie ihnen sonst verweigert. Beim Fracking dürfen sich
frustrierte Parlamentarier austoben. Ein wenig mehr Gelassenheit
könnte freilich nicht schaden. Denn klar ist: Auch in Zukunft wird
Fracking in Deutschland wenn überhaupt nur eine Nischenrolle
spielen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 01.04.2015 - 19:10 Uhr
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