Mitteldeutsche Zeitung: zu Aussteigerprogramm/Rechtsextreme
(ots) - Im Himmel ist mehr Freude über einen reuigen Sünder
als über 99 Gerechte. Insofern: Schön, dass ein Rechtsextremer das
neue Aussteiger-Programm des Landes genutzt hat. Rein weltlich
gesehen ist ein Aussteiger keine glitzernde Erfolgsbilanz. In
Sachsen-Anhalt gibt es immerhin gut 1 400 Rechtsextremisten. Gerade
vor dem Hintergrund, dass das Vorläufer-Aussteigerprogramm gar nicht
angenommen wurde, sollte man der Beratungsstelle "Extra" beim
Verfassungsschutz eine Chance zur Entwicklung geben. Vielleicht
entpuppt sich die magere Bilanz später als guter Anfang. Nach einem
weiteren Jahr muss es aber auch eine ehrliche Bewertung geben.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.03.2015 - 18:37 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1192711
Anzahl Zeichen: 839
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...