Mitteldeutsche Zeitung: zu Verbraucherschutz bei Finanzprodukten
(ots) - Niemand könnte eine solche Wächterfunktion besser
wahrnehmen, als die Verbraucherzentralen, die jedes Jahr viele
tausend Beratungsgespräche führen und so als Sensor für
Fehlentwicklungen und dubiose Geschäftspraktiken dienen. Solche Fälle
werden bisher erst bekannt, wenn viele Verbraucher auf die Nase
gefallen sind. Künftig geht es etwas schneller. Eines sollten die
Verbraucherschützer aber beachten: 5,6 Millionen Euro vom Staat für
die Wächterfunktion sind viel Geld. Wenn dadurch die Unabhängigkeit
von der Politik schwände, wäre der Preis zu hoch. Kritik an
missratenen, politisch initiierten Finanzprodukten muss möglich
bleiben.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 26.03.2015 - 19:56 Uhr
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