Mitteldeutsche Zeitung: zu Tarifforderungen für Erzieher
(ots) - Ist die Verdi-Forderung demnach unangemessen? Nein,
das ist sie nicht. Wenn die allfälligen Reden von der überragenden
Bedeutung frühkindlicher Förderung mehr sein sollen als schöne Worte,
dann müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu zählt die
Wertschätzung des Personals, das diese wichtige Arbeit leistet. Kann
es denn richtig sein, dass ein Facharbeiter in der Autoindustrie für
seinen gekonnten Umgang mit Maschinen doppelt so viel verdient wie
eine Erzieherin für den gekonnten Umgang mit unseren Kindern? Nein,
das kann es nicht. Daher müssen die Länder und notfalls der Bund mit
Zuweisungen dafür sorgen, dass auch in klammen Kommunen eine
erstklassige Betreuung finanziert wird.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.03.2015 - 20:04 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1190077
Anzahl Zeichen: 895
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...