(ots) - Spätestens um den dritten Geburtstag sollten
Eltern den Schnuller ihrer Kinder entsorgen. Da das für die Kleinen
aber alles andere als leicht ist, ist bei der Abgewöhnung des Nuckels
Kreativität gefragt.
Dafür gibt es jetzt eine Lösung: Bäume, an die ausgediente
Schnuller gehängt werden. Dieser Trend kommt aus Dänemark und
verbreitet sich nun auch rasend schnell bei uns, berichtet die
Zeitschrift P.M. Fragen & Antworten in ihrer aktuellen Ausgabe. Ob
künstliche Bäume in Kindergärten und Zahnarztpraxen oder ein speziell
ausgewiesener Baum in einer Parkanlage: Schnullerbäume sind
mittlerweile deutschlandweit zu finden. Doch was hat es damit auf
sich? Die Schnullerbäume sollen Kindern helfen, sich vom geliebten
Schnulli zu verabschieden und den Verlust mit dem Wissen zu
verschmerzen, dass der "Nuckel" jederzeit besucht werden kann.
Manchmal finden sogar rund um den Schnullerbaum kleine Feste statt.
Dann können sich viele Kinder gemeinsam von ihrem Lieblingsstück
verabschieden.
Deutschlandweit dürfen die Schnuller an folgenden Bäumen
aufgehängt werden:
Aachen (Tierpark), Bad Harzburg (Nationalpark Harz), Berlin (FEZ
Wuhlheide), Bielefeld (Tierpark), Bonn (St. Marien-Hospital),
Dortmund (Regenbogenhaus im Westfalenpark), Dresden
(Universitätsklinik "Carl Gustav Carus"), Fulda (Hundeshagenanlage),
Göttingen (Cheltenhampark), Hamburg (UKE), Köln (Rheinpark),
Lippstadt (Im Grünen Winkel), Mannheim (Luisenpark), München
(Englischer Garten), Münster (Coerdeplatz), Pforzheim (Wildpark),
Ratingen (Spielplatz Beamtengäßchen), Schwerin (Wohnungsgebiet
Bleicherufer), Sottrum (Familienpark)
Die aktuelle Ausgabe P.M. Fragen & Antworten ist ab sofort im
Handel erhältlich, umfasst 74 Seiten und kostet 3,90 Euro.
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Maike Pelikan
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