Mitteldeutsche Zeitung: zur Wortwahl in der Griechenland-Krise
(ots) - Wer vertraulich mit Abgeordneten der
Regierungsparteien spricht, bekommt ein anderes Bild. Im Handumdrehen
brechen die Dämme. Litaneien quellen hervor irgendwo zwischen
Unverständnis und Enttäuschung, Verzweiflung und Zorn darüber, wie
man sich von der griechischen Regierung vorgeführt und betrogen
fühlt. Dass sie auch noch versucht, die Frage der aktuellen
Staatsschulden mit der moralischen deutschen Schuld im Zweiten
Weltkrieg zu verrechnen, empfinden konservative Abgeordnete als
Schlag unter die Gürtellinie. Die griechische Frage zielt ins Herz
ihrer marktwirtschaftlichen Überzeugung: Wie lange kann man ein Land
alimentieren, das nicht bereit zu sein scheint, selbst etwas für
seine Sanierung zu tun?
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 17.03.2015 - 19:19 Uhr
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