Mitteldeutsche Zeitung: zum Frauentag
(ots) - Frauen handeln anders als Männer. Ohne
Imponiergehabe, ohne Ellenbogen und Kälte, oft kommunikativer und
strukturierter. Und die Hälfte unserer Gesellschaft ist nun einmal
weiblich, da sollten die Ansprüche beider Geschlechter in
allen Lebensbereichen eben auch berücksichtigt werden. Wenn eine
Frau Behördengebäude planen müsste, würde sie den Zugang für
Kinderwagen bestimmt nicht vergessen. Nun, es gibt Frauen, die
setzen andere Prioritäten als steile Karriere. Sie wollen
gar nicht ganz nach oben. Sie sollten sich über ungerechtfertigte
Männerdomänen aber auch nicht beklagen. Und die anderen?
Wer sich unterdrückt fühlt, muss sich fragen lassen, was er dagegen
tut. Es gibt unzählige Möglichkeiten, den Mund aufzumachen. Nicht
nur am Frauentag.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.03.2015 - 18:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1182812
Anzahl Zeichen: 1005
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...