Mitteldeutsche Zeitung: zur Mietbremse
(ots) - So lobenswert die Absicht der Koalition auch sein
mag: Die strukturellen Probleme des Wohnungsmarkts wird die
Mietpreisbremse nicht lösen. Nach Schätzungen des Mieterbundes fehlen
eine halbe Million Unterkünfte. Dieser Mangel lässt sich nicht durch
Preisregulierung, sondern nur durch Neubau beseitigen. Auf die
zentrale Frage, wie bei gleichbleibender Qualität billiger und
schneller gebaut werden kann, hat Schwarz-Rot bisher keine Antwort
gegeben. Mitte des vergangenen Jahres hatte Bauministerin Barbara
Hendricks (SPD) das "Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen" ins
Leben gerufen, dem neben dem Staat auch etliche Verbände angehören.
Passiert ist seitdem kaum etwas. Es gibt also noch viel zu tun.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 05.03.2015 - 19:43 Uhr
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