Mitteldeutsche Zeitung: zu Koalition
(ots) - Man wünschte sich jene Courage, jene Bereitschaft,
ungewöhnliche Wege zu verfolgen und Risiken einzugehen, die Angela
Merkel in der Ukraine-Krise zeigt, auch in ihrer Innenpolitik. Doch
da haben sich Union und SPD auf eine Politik des kleinsten
gemeinsamen Nenners verständigt. Es ist (bis auf die Energiewende)
eine Politik, die nicht über die Frist der Wahlperiode hinausschaut.
Alles zielt auf die Sicherung des Bestehenden. Das ist angesichts der
Stürme, die jenseits dieser in vieler Hinsicht seligen Insel der
Deutschen wüten, womöglich nachvollziehbar, und es erklärt auch die
verbreitete Zufriedenheit mit der Koalition und ihrer Kanzlerin. Aber
es wird am Ende zu wenig sein, um die Zukunft ähnlich erfreulich zu
gestalten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.02.2015 - 18:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1178012
Anzahl Zeichen: 943
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...