Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland
(ots) - Ob die Haushalts-Rechnungen Athens diesmal aufgehen,
bleibt fraglich, ja muss bezweifelt werden. Vielen harten
Strukturreformen hat Tsipras zugestimmt. Ob sie jemals kommen, ist
aber ungewiss. Den Kampf gegen Steuerflucht zu verschärfen und die
Reichen stärker zur Kasse zu bitten, haben schon viele versprochen.
Man kann daher die Vereinbarung einen faulen Kompromiss nennen, wie
er typisch geworden ist für Europa. Man sollte aber hinzufügen: Es
ist ein guter fauler Kompromiss. Denn die Alternative, Griechenland
sich selbst zu überlassen und den Verfall der Währungsunion
hinzunehmen, hätte viel größeren Schaden bewirkt.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 24.02.2015 - 19:21 Uhr
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