Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine
(ots) - Über dem vielen, das noch nötig ist, damit von einem
Waffenstillstand, vielleicht irgendwann sogar einmal einem
friedensähnlichen Zustand die Rede sein kann, sollten wir den
grundsätzlichen Erfolg nicht vergessen: Russlands Präsident Wladimir
Putin und Petro Poroschenko, sein Amtskollege aus Kiew, reden
miteinander. Was da in Minsk stattgefunden hat, ist der Beginn von
Verhandlungen. Viele Runden müssen folgen. Wenn sie ein Ergebnis
haben sollen, müssen beide Seiten zu Zugeständnissen bereit sein.
Angela Merkel hat darauf hingewiesen: Der Rechtsbruch, durch
Deutschland einen Eisernen Vorhang zu ziehen, hat den Kalten Krieg
verschärft, aber nicht zum heißen geführt. Ob Petro Poroschenko schon
verstanden hat, welche Zumutung diese Aussage für ihn und seine
Landsleute bedeutet?
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 11.02.2015 - 20:05 Uhr
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