Mitteldeutsche Zeitung: zu Germanwings
(ots) - Doch das darf noch lange kein Grund sein, nun nach
der Politik zu rufen, so wie es jetzt der Flughafenverband ADV tut.
Die Forderungen gehen immer alle in die gleiche Richtung. Es soll
Restriktionen für wichtige Branchen geben, wo Streiks auch
Unbeteiligte treffen. Der ADV spricht diesmal von
"Infrastrukturunternehmen". Wo fängt das an, und wo hört das auf?
Beschränkungen beim Streikrecht darf es nirgendwo geben. Auch Piloten
haben nun einmal keine andere Möglichkeit als Arbeitskämpfe, um ihre
Forderungen durchzusetzen. Dass es Unbeteiligte trifft, ist schlicht
nicht zu verhindern. Aber es ist keineswegs so, dass durch einen
Streik bei Germanwings das öffentliche Leben lahmgelegt würde. Es
gibt genug Alternativen zu einem Flug mit der Lufthansa-Tochter. Die
Unannehmlichkeiten durch Flugausfälle müssen die Betroffenen
aushalten.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 11.02.2015 - 20:07 Uhr
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