Mitteldeutsche Zeitung: zur Ukraine
(ots) - Nach allem, was wir aus Russland wissen, kann sich
Wladimir Putin jedoch für seine beinharte Haltung ebenfalls der
Unterstützung seiner Landsleute gewiss sein. Leider lässt sich
dergleichen für Angela Merkels Gesprächspartner Barack Obama nicht
behaupten. Mindestens in der Washingtoner Politik, einschließlich des
militärischen Establishments, gibt es bis in die eigene Partei hinein
starke Kräfte, denen der Präsident zu weich auftritt. Er prüfe alle
Möglichkeiten, hat Obama nun bei der Pressekonferenz mit Merkel in
Washington bestätigt - dazu gehört auch die Lieferung von Waffen an
die Ukraine. Wie es weiter geht, hängt aber in erster Linie vom
starken Mann im Moskauer Kreml ab. Wird er den "Tauben" im Westen
einen Erfolg ermöglichen und morgen beim Vierer-Treffen in Minsk
zeigen, dass es Zweck hat, mit ihm zu verhandeln?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.02.2015 - 20:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1170868
Anzahl Zeichen: 1054
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...