Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - der Ruppiner Anzeiger berichtet
(ots) - in seiner morgigen Ausgabe über die
Veröffentlichung des Termins zur Immatrikulation der ersten Studenten
an Brandenburgs erster medizinischer Fakultät in Neuruppin.
Neuruppin. An der neu gegründeten Medizinischen Hochschule
Brandenburg (MHB) werden am 10. April die ersten Studenten
immatrikuliert. Das berichtet der Ruppiner Anzeiger in seiner
morgigen Ausgabe. Zu dem Festakt in der Pfarrkirche von Neuruppin
(Ostprignitz-Ruppin) wird auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar
Woidke (SPD) erwartet. 192 Frauen und Männer haben sich auf die
Studienplätze beworben. 46 Personen wurden aus diesem Kreis
ausgewählt. Sie werden in dieser Woche über ihre Zulassung
benachrichtigt, sagte am Montag MHB-Dekan Prof. Dr. Dieter Nürnberg.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.02.2015 - 18:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1170842
Anzahl Zeichen: 965
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Vorabmeldung - der Ruppiner Anzeiger berichtet"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...